Die Rahmenwerkstatt der Präsenz-Galerie liegt auf zwei Ebenen unter dem Dach des ehemaligen Stallgebäudes in Gnadenthal (das als Sitz für die Buchhandlung, den Verlag und
die Galerie umgebaut wurde). Der Raum ist voll mit Regalen, in denen Rahmen in den verschiedensten Größen lagern, eine Riesenauswahl an Passepartouts in verschiedenen Weiß- und Cremetönen und mit unterschiedlichen Strukturen, Kartons mit Glas. Kaum ein Zentimeter ist ungenutzt.
Foto: Ralf Baumgarten
Hier wirkt Karin Kilian als Rahmenmacherin. Zwischenzeitlich hat sie noch eine Fortbildung zur Restaurierung von Papier absolviert. Seit 14 Jahren rahmt sie die Bilder von Andreas Felger und seit einiger Zeit auch die von Eberhard Münch. In mehr als 25 Ausstellungen pro Jahr sind die Werke der beiden Künstler deutschlandweit zu sehen. Und jedes Bild – im Ganzen sind es sicherlich mehrere hundert pro Jahr – hatte Karin Kilian vorher in ihrer Hand.
Foto: Ralf Baumgarten
Mittlerweile kommen viele Kunden von weit her, um sich ihre eigenen Bilder hier in Gnadenthal individuell in allen Größen ein- oder umrahmen zu lassen. Sie sind begeistert von der fachkundigen Beratung und der Qualität der fertig gerahmten Bilder.
Zuerst wird das Passepartout ausgesucht. Das ist nicht ganz einfach, denn weiß ist nicht gleich weiß. Und auch die Größe des Passepartouts ist wichtig: Wie viel Raum möchte ich dem Bild geben, damit es optimal wirkt? Hier kann Karin Kilian mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem Rat kompetent weiterhelfen und bewahrt die Übersicht.
Probeweise legt sie Rahmenteile, die sie in vielen Farben und Materialien vorrätig hat, an das Bild. Welcher passt am besten? Dunkelgrün, Hellgrün, Blau und Türkis, Rot, Braun, Schwarz, Gold oder Silber, Holz oder Metall, glatt oder mit Struktur – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Und schließlich findet sich im Gespräch dann immer genau der richtige Ton.
Wann darf Karin Kilian für Ihr Bild den passenden Rahmen suchen?
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Foto: Ralf Baumgarten
Freitag, 10. Februar 2012
20 Uhr, Präsenz Galerie
Lea Ackermann, die am 2. Februar ihren 75. Geburtstag feiert, ist Gründerin und Leiterin von SOLWODI, einer Hilfsorganisation für kenianische Frauen in der Armutsprostitution. Ein aktuelles Porträt von „Schwester Courage“ finden Sie hier: mehr
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